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 Sayuris kleines Haus

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Sayuri

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BeitragThema: Sayuris kleines Haus   So Nov 21, 2010 7:54 pm

Hier wohnt Sayuri alleine. Es ist ein kleines Haus was aber alles hat.


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Sayuri

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BeitragThema: Re: Sayuris kleines Haus   So Nov 21, 2010 8:13 pm

cf: Haus der Shiros (Yuichiis Zuhause)

Sayrui rannte schnell „Meine Bahn kommt gleich.Mist!“, fluchte sie und versuchte schneller zu rennen. Sai wusste sie würde die Bahn nicht schaffte. Deswegen bog sie links ab. Sie rannte 5 Minuten. Dann war sie aus der Puste und ging keuchend. Als sie in die Straße einbog wo es zu ihrem Haus ging sah alles unheimlich aus. Paar Laternen beleuchteten es und alles war Still. Sai verschränkte ihre Arme und sah sich dauernd um. Sie hatte das Gefühl gefolgt zu werden. So ging sie schneller bis sie endlich ihre Tür erreichte. Schnell schloss sie auf und machte sie hinter sich zu. Drin machte sie das Licht and und zog ihre Schuhe aus. Ihre Katze hatte sie schon erwartete. „Hallo Mako. Du bekommst gleich Milch.“, sagte sie und streichelte ihre Katze. Schnell ging Sayuri nach oben und packte Klamotten ein. Sie beschloss sich auch umzuziehen. Doch erst wollte sie schnell duschen gehen. Das Tat sie auch. So lief sie mit einem Handtuch umwickelt runter und in die Küche. „So Mako jetzt bekommst du deine Milch“, Sai ging zum Kühlschrank und holte die Mich raus und eine Schüssel. Mako schmiegte sich an ihren Beinen entlang und wartete auf ihre Milch. „Hier.“, sagte sie und stellte Mako ihre Schüssel runter. Als Sai zu ihrem Telefon ging blinkte es. Sie drückte auf den Knopf. „Sie haben 3 neue Nachrichten“, sagte die Frau vom Anrufbeantworter. Alle drei Nachrichten waren von ihrem Vater doch die letzte war komisch. „Sayuri. Melde dich sofort. Ich werde sonst zur Polizei gehen. Dein kleiner Freund kommt damit nicht durch. Deine Mutter und ich machen uns große Sorgen. Wirklich. Es tut mir leid. Komm wieder.“, und dann war die Nachricht zu ende. Sai bildete sich nichts drauf ein und ging wieder in dir Küche und trank Apfelsaft. „Ach Mako.“, seufzte sie ein wenig und nahm ihre Katze auf den Arm. Doch auf einmal hörte sie was.
Sai bekam sofort Panik und machte überall das Licht aus. Sie wickelte ihr Handtuch enger zusammen. Ihr Handy klingelte. War ihr Vater hier? Sie bekam ein wenig angst. So ging sie vor die Tür und wartete einfach mal ab.

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Yuichii

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BeitragThema: Re: Sayuris kleines Haus   So Nov 21, 2010 9:32 pm

Yuichii un sein Bruder rannten durch die Gegend und fragten jeden Passanden nach Say aus. Immerhin wusste keiner von beiden wo denn das Mädchen wohnt. Irgendwann erbarmte sich eine älterre Dame und erzählte ihnen den Wohnsitzt. Ohne groß zu zögern rannten die Zwei los. Sie waren so schnell das sie in wenigen Minuten da waren. Beide waren zwar ziemlich außer atmen Kimo allerdings mehr wie Yuichii aber trotzdem ruhten sie sich nicht aus. Kurz sahen sie sich an und nickten dann. Sie gingen zu dem Haus Sayuri bist du da? Antworte! Er hatte si8ch immernoch abreagiert und war ziemlich ausbrausend. Kimo allerdings sah sich erstmal um und bemrekte das die Tür eien spalt offen war Hey Yuichii schau mal, hier stimmt was nicht Der Junge sah zur Tür und in ihn brodelte noch mehr Wut auf und er stürmmte in das Haus. Tatsächlich es waren zwei seltsame Leute im Haus Entwieder ihr verschwindet Augenblicklich aus diesem Haus oder ihr macht bekanntschaft mit meiner Faust Wütend sah er die Zwei an und ballte schon mal die Faust. Aber die zwei Einbrecher fingen an mit lachen, eindeutig nahmen sie Yuichii nicht ernst. Warum sollten wir auf ein Kind...... der Einbrecher kam allerdings nicht zum Ausreden schon hatte er Yuichiis Faust im Gesicht und flog etwas weiter. der Zweite wollte gerade das selbe bei den Jungen machen aber urplötzlich erschien Kimo vor dessen Augen und fing die Faust ab Also sowas macht man doch nicht. Ich schlage ihnen einen Deal vor wir werden stillschwiegen über euren Eibruch lassen und ihr habt dies auch über diese kleine Angelegenheit hier. Ach und ihr lasst alles was ihr hier! Ganz schnell verschwanden die zwei Menschen.
Yuichii sah zur Tür und da standen die Eltern. Sie! knurrte er leise und wollte wütend auf sie zugehen aber sein großer Bruder streckte den Arm vor ihn aus Ganz ruhig. Ich regal das diesmal Und kaum zu glauben beruhigte sich der Junge sogar und wartete ab. Herr Graf das ist aber lange her, sagte er dann freudig. Der Graf und auch Yuichii schauten erstmal Blöd Wie jetzt der kennt diesen Pöpel Typen auch noch?, dachte er sich. Dann aber ging der Graf auf Kimo zu Dr Shiro ich glaub es doch garnicht. Sie an so einen Ort So und ab jetzt kapierte Yuichii wirklich garnichts mehr. Hey Bruder wie wärs wenn du mich mal aufklärst Kimo wollte gerade zur Antwort ansetzten wurde allerdings von dem Graf unterbrochen das ist ihr Bruder, dieser Bengel? Kimo nickte nur und Yuichii hatte immernoch 1000 Fragezeichen über den Kopf stehen. Der Graf ist einer meiner Privatpatienten. Ich erklär dir später mehr Dan nach verschwanden der Graf und Kimo kurz, allerdings dam der große Bruder allein zurück. Der Graf ist meiner Frau gegenen. Wie hast du das geschafft?, fragte dann der junge voll begeisterrt. Das erklär ich dann mit allen bei uns zu Hause, wie wärs wenn du dich mal um deine Freundin kümmern würdest? manchmal war der Bruder echt geheimniss voll. Aber wah genau Sayuri war ja auch noch da. hektisch durchsuchte Yuichii jedes Zimemr dann hatte er endlich as richtige er riss sie auf udn rief lautatark Say! Aber als er sie dann sah wurde er rot wie eine Tomate. Sie stand nur mit einem Handtuch da Oh.... äh.... ähm... a...also v....v...verzeig bitte Total verlegen machte er die Tür wieder zu und ging aus dem Haus raus um dort mit Kimo zu warten.
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Sayuri

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BeitragThema: Re: Sayuris kleines Haus   So Nov 21, 2010 10:14 pm

Sai bemerkte etwas Tumult und versteckte sich. Auf einmal öffnete sich die Tür und Yuichii stand da. Und sie stand nur im Handtuch da. Aber ging schnell wieder raus. „Yuichii…warte.“, sagte sie wusste aber nicht ob er sie gehört hatte. „Darling ich geh eben nach unser Tochter sehen.“, sagte Sayuris Mutter. Jaja geh nur. Ich komm gleich nach.“, sagte der Graf. „Schatz bist du da?“, rief die Mutter besorgt. „Mum?“, fragte Sai. „Sayuri mein Engel.“, sie lief in das Zimmer wo ihre Stimme her kam. „Wieso bist du nur im Handtuch.“, fragte ihre Mutter. „Ich..ich war duschen und hörte was und hatte mich versteckt.“, erklärte sie rasch. „Mein Engel wir müssen dich dann anziehen komm“, sie reichte Sai die Hand und ging dann mit ihr in Sai’s Zimmer. „Soll ich dein Haar kämmen?“, fragte sie und ein „Mhmm.“ War die Antwort von Sai. Ihre Mutter kämmte behutsam das lange Haar von Sai. Sai schloss die Augen und ließ sich es kämen. „Ich such dir gleich was raus“, sagte Sai’s Mutter als sie fertig war und ging zum Schrank. „Wie wär’s mit dem?“, fragte sie und Sai nickte. Dann ging ihre Mutter wieder zu Sai und wellte ihre Haare. Sai zog dann eine Röhren Jeans an, Ein einfaches gestreiftes Oberteil und Stiefel. „Ist Vater auch da.“, fragte sie. Ihre Mutter nickte. „Ich bin kurz unten ich komm gleich wieder.“, sagte sie und ging in ihren Garten. Sie hörte wie sich ihr Vater mit jemanden unterhielt. Es hörte sie so an als würde er sich mit Yuichiis älteren Bruder unterhalten. Schnell ging sie wieder zu ihrer Mutter. „Komm wir gehen zu deinem Vater.“, sagte ihre Mutter und die zwei gingen. Sai hatte ihre Tasche dabei und alles gepackt. Ihr Vater sah sie an. „Schön siehst du aus. Ich muss mit dir sprechen. Entschuldigen sie mich bitte Doktor.“, sagte er und ging mit Sayuri ein wenig weg. „Wieso hast du eine Tasche dabei?“, fragte ihr Vater und stellte sich mit den Rücken zu den anderen. „Weil ich zu meinem Freund ziehen werde.“, brachte sie leise heraus. „Wie bitte?“, fragte ihr Vater gereizt und Sai sah wie seine Hand zuckte und ging ein Schritt zurück und schnellte sich die Tasche um. „Du hast mich sehr gut verstanden Vater“, beantwortete sie seine fragen. „Das wirst du nicht Sayuri. Wir werden es dir verbieten. Ein für alle mal. Er ist kein guter Umgang für dich.“, sagte er. „Kommt wir gehen ein Stück.“, und schon zerrte er sie mit. „Wehe du schreist.“, drohte er ihr und ging mit ihr eine Stückchen. „Darling wo geht ihr hin?“, rief seine Frau ihm hinterher. „Wir kommen gleich wir wollen nur reden.“, schrie er und bog links in eine enge Straße ab. Er drückte sie gegen die Wand. „Also mein Fräulein. Du wirst nicht mit diesen Jungen weggehen. Ich will das du solch ein Pack verlässt! Auf der Stelle“, schrie er sie an. „Nein. Ich werde nichts dergleichen tun.“, sagte sie und das war wieder ihr Fehler. Ihr Vater nahm sie und riss sie weiter von den anderen weg. Er erhob seine Hand. „Na soll meine Wange noch schlimmer aussehen?“, fragte sie ihn schnippisch. Und was er dann tat war seine Antwort. Sie lautete ja. „Deine Wange kann von mir aus bluten. So hat man früher gehorsam beigebracht. Ja sogar schon in der Kaiser Zeit mein liebes Kind.“, erklärter er ihr. Angewidert sah er sie an. „Mein Junges Fräulein nicht so ein blick.“, drohte er ihr. Sie schubste ihn zu Seite und lief weinend aus der Strasse. Sie lief in irgendeine Gasse. Sie hoffte Yuichii würde hier vorbei kommen. Sie war froh seinem Vater alles erzählt zu haben. Dann würde ihr Vater endlich dahin gehen wo er hingehörte. Sie kauerte sich auf ihre Tasche und lehnte sich an die Wand.
nebeninfo: Sei sieht nicht mehr so aus wie in ihren look wo sie äuffälig sein sollte sonder so. Genau so wie auf dem Bild.
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Yuichii

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BeitragThema: Re: Sayuris kleines Haus   So Nov 21, 2010 11:34 pm

Kimo kam zu sieenn kleinen Bruder und sah wie rot er im Gesicht war aber das war erstmal egal Hey Yuichii. Der Graff ist mit Sayuri weg So langsam hatte er verstanden wie das verhältnis der Beiden ist und machte sich auch Sorgen. Was willst du jetzt machen? er verschränkte die Arme vor der Brust und sah zu seinen Bruder der allerdings ging an ihn vorbei mit einen sehr ernsten Blick Na was wohl, du stellt wie imemr langweilige Fragen Kimo verschränkte dann die Arme hinter den Kopf und hatte ein Grinsem im Gesicht Ich bin auch ein langweiliger Mensch kam dann als Kommentar und schon war sein kleiner Bruder weg.
Er folgte den zwein so aunauffällig wie es ging und beobachetet alles still und heimlich auch wenn es schwer viel. Dann kam der Spruch "Deine Wange kann von mir aus bluten" Ab jetzt war es dem Jungen echt zu viel und er wollte wieder auf den Vater zugehen. Als Yiuchii schaute war seine Freundin weg. Was war passiert? Egal der würde jetzt sehen was er davon hat. Hey Pöpel-Graf rief er der Gasse vor. Dieser Graf drehte sich gerade um und sah in Yuichiis wütendes Gesicht Was willst Bengel? Mit dir abrechnen! Der Junge wollte gerade zu gehen da hielt ihn jemand an den Schultern fest. Er sah darüber und erblickte seinen Vater. Yuichii es ist gut ab jetzt bin ich drann Dann drehte sich Yuichii komplett um und sah seinen Bruder der in der Zeit Sayuri aufgesammelt hatte. Aber... wie?, fragte er schockiert irgendwie verstand er nun garnichts mehr. Aber der Vater sagte arauf nichts mehr und ging zu dem Grafen. Dort verbeugte er sich kurz Was für eine Eehre den werten Herr Grafen neinmal persönlich zu treffen. Ich bin Max Shiro
Wollen die jetzt Freundschaft schließen oder was? das war derzeit Yuichiis einziger Gedanke der immernoch voll kommend erschrocken da.
Aber der Vater setzte einen ernsten Blick auf Ich habe ein ernstes anliegen! Nämlich ihre Tochter Sayuri... Sie dürfen diese nur noch in Begleitung meines Sohnes Kimo sehen. Sie wird auch nicht länger ihre Tochter sein. Ich bin abheute ihr gesetzlicher Bestimmer bis sie 18 ist Er hielt den Graf einen Brief hin wo das Siegel eines Richters drauf zu sehen war Wir sehen uns werter Herr graf. es war nett sie kennen zu lernen Mit diesen Worten verabschiedete er sich und verbeugte sich nochmal kurz. Am Ende ging Max wieder zu zu den anderen und zog Yuichii mit sich Du... Aber wie hast du das in der kurzen Zeit...? Der Junge kapierte abslout garnichts mehr. Allerdings sahte niemand sagte etwas sondern starrten nur Say an.
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BeitragThema: Re: Sayuris kleines Haus   So Nov 21, 2010 11:50 pm

Sai blieb wie angewurzelt stehen. Sie konnte es immer noch nicht fassen. Sie warf frei von ihrem Vater. Der stand da nur total fassungslos. Er ging in die Richtung von Sai. Er machte sie Mund auf und zuckte mit der Hand und hielt sie ihr hin. „Von nun an werden sich unsere Wege trennen.“, sagte er und zog sie kurz noch mit und flüsterte ihr ins Ohr. „Wenn du über deine Vergangenheit und über das Lied mehr wissen willst. Komm jeder Zeit.“ Sayuri sah ihn mit großen Augen an. Was wusste er? Der Graf drehte sich um und zog seine Frau mit. Die jedoch riss sich schnell los und umarmte Sayuri. „Mein Schatz. Es tut mir leid was er dir angetan hat. Ich liebe dich immer…wie meine Tochter.“, sagte ihre Mutter und weinte. „Nimm das. Es wird dich beschützen.“, sagte Sie und reichte ihr ein Armband mit einem tief blauen Stein dran. „Lebwohl mein Engel.“, mit diesen Worten drehte sie sich um und ging wieder zu ihrem Mann. „Lebwohl Mum“, sagte sie leise und sah den beiden hinter her. Sie spürte was an ihrem Bein und sah nach unten. Es war Moka. Sai hob sie auf und nahm sie auf ihren Arm. Dann ging sie zu Yuichiis Vater. „Haben sie vielen Dank. Ich werde ihn nie vergessen was sie für mich getan haben.“, sagte sie und verbeugte sich höflich. Es war ein wenig anstrengen zu sprechen, weil jedes Wort an der Wange schmerzte. Doch versuchte sie es und hoffte er habe es verstanden. Dann sah sie liebevoll Moka an die sie Strich. Doch irgendwie kam ein heftiger schmerz und sie fasste sich an die Wange die höllisch brannte. Und wieder kamen ihr die Worte ihres Vaters in den Sinn.

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BeitragThema: Re: Sayuris kleines Haus   Mo Nov 22, 2010 7:51 pm

Misstrauisch wurde der Blick Yuichiis als dieser Pöpel Graf sich noch einmal ihr nährte. Aber was solle er machen immerhin war dazu ab jetzt nur noch Kimo in der Lage. Warum eigendlich der? Immerhin war es doch SEINE Freundin und nich dei seinens großen Bruders. Der Junge steckte seine Hände in die Taschen und sah zu seinen Vater dieser allerdings grinste nur und sah dann zu Sayuri Achwas ich habs doch versprochen. Also seh es als Selbstverständlich an
Tze schon wieder wurde Tuichii ignoriert langsam wurde es zur Familientradition oder was? Super echt. Der Junge ging dann zu Say und sah ihre katze an Was ist das denn? Ich wusste garnicht das du Haustiere hast, sagte er dann mit etwas komischer Stimme. Moka schien ihn zu mögen und sprang ihn auch schon an Nein nicht machen, rief der Junge dann und versuchte sie noch davon abzuhalten , allerdings war es da schon zu spät und die Katze schmiegte sich an Yuichii. Im selben Moment fing der Vater an mit nießen immerhin standne die Zwei dircht beieinander und der Vater war allergisch gegen Katzen Haha und die Schadenfreude in seiner Stimme. Aber dann fing auch er an mit nießen He was soll das denn jetzt? warum musste jetzt auch noch er nießen, ne oder war er etwa auch allergisch? Immerhin hatte er noch nie in seienn Leben etwas mit Katzen zu tun und somit konnte dies auch nicht festgestellt werden.
Kimo nahm dann Moka weg So viel zum Thema Haha kleiner Bruder
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BeitragThema: Re: Sayuris kleines Haus   Mo Nov 22, 2010 8:02 pm

Sayuri lachte als Yuichii niesen musste. Also hatte er doch ne kleine Normalität an sich. Aber dies sagte sie keinesfalls Laut und grinste nur. Dann ging sie zu Kimo und streichelte ihre Katze. "Wir müssen dann noch ein zuhause für sie finden.“, murmelte sie ein wenig und sah ihre Katze an. Ihre großen Mandelförmigen Augen sahen sie an das Sai einfach lächeln musste.
Dann machte sie einen verstohlenen Blick zu ihren Freund der nieste. Irgendwie sah er so total süß aus. Sie widmete sich Kimo. „Hast du vielleicht eine Idee? Wo man sie hinbringen könnte?“, Sai sah ihn fragend an. WIeder streichelte sie Moka die langsam anfingen zu schnurren.

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BeitragThema: Re: Sayuris kleines Haus   Mo Nov 22, 2010 8:26 pm

Yuichii der nicht mehr aufhören konnte mit niesen sah genervt zu Kimo Wah tu sie weg, tu sie weg!, sagten der Vater sein Sohn perfekt im Chor. Auch hier mekte man das die Zwei verwandt miteinander waren. Kimo konnte es sich allerdings nicht verkeifen sie zu ärgenr und stellte sich genau dazwischen. Ein breites Grinsen war in seinem Gesicht zu sehen er fande es einfach zu toll. Aber dann richtete er seinen Kopf zu Sayuri Hmm ich hätte was. Bei uns auf der Kinderstation wird der Zeit ein Haustier gesucht
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BeitragThema: Re: Sayuris kleines Haus   Mo Nov 22, 2010 8:36 pm

Sai lachte als Kimo die beiden ärgerte und dann als sie auch noch im Chor zusammen sprachen. Es stach perfekt raus das sie verwandt waren. Dann sah sie wieder zu Kimo und lächelte ihn an. „Ich glaube bei Kindern wäre Moka perfekt aufgehoben.“, sagte sie und sah ihre Katze wieder an. „Könnte ich öfters vorbei kommen und nach sie sehen?“, fragte Sai ihn. Es machte sie ziemlich stolz in so eine Familie gekommen zu sein. Alle waren so herzlich nett zu ihr und sie wusste kaum wie sie all diese Nettigkeit zurück geben konnte. Der Vater hatte sie vor ihrem Vater geschützt, Yuichii setzte sich immer für sie ein, sein älterer Bruder war auch sehr nett und seine Mutter bot ihr sogar an bei ihnen zu wohnen bis Yuichii eine Wohnung hatte. All dies machte Sai so glücklich. Sie konnte es kaum beschreiben. So sah sie ihn die runde und freute sich. Dann wendete sie sich aber Yuichiis Bruder zu da sie das mit ihrer Katze wissen wollte und sah ihn lächelnd an.

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BeitragThema: Re: Sayuris kleines Haus   Mo Nov 22, 2010 9:18 pm

Der Ältere nickte nur Ja klar kannst du das. Die Kinder würde sich bestimmt freuen ab und an Besuch zu bekommen
Dann wurde er von den üngeren geschubst na los bring... ha...hatschi.... dieses Vieh in das Krankenhaus! Er wollte einfach nur die Katze losbekommen, zu mal diese irgendwie immer zu ihn schmusen wollte. Aber auch der Vater wollte sie weg haben und nickte nur wie blöd. Na gut aber nur weil ihr es seit und ging schlieslich wieder zum Krankenhaus. Und schon hörte auch schon das niesen der Beiden auf Puh endlich ruhe, sagte Yuichii dann erleichtert und sützte seine Arme in die Seite. Wieder nickte der Vater nur Hast du jetzt eigendlich alles zusammen gepackt? Ich bin mit dem Auto hier also kann ich auch mitnehmen, sagte er dann und wendete sich wieder Say zu
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BeitragThema: Re: Sayuris kleines Haus   Mo Nov 22, 2010 9:24 pm

Sai sah Kimo noch kurz hinter her bevor er sich wieder dem Vater und Yuichii zuwendete. „Ja soweit habe ich alles dabei.“, sagte sie und hielt ihre Tasche fest an sich gedrückt. Sie überlegte kurz und war sich sicher dass sie alles hatte. Und nickte noch einmal zur Bestätigung. Dann ging zu Yuichii und lächelte ihn einfach mal an. Dann viel ihr was ein. Sai wusste selbst nicht wie sie auf diesen Gedanken kam. Doch ihr Gesicht wurde von null Komma nichts etwas rot, sodass sie auf den Boden starrte und sich nicht traute wieder nach oben zu gucken. „A-also von mir aus könnten wir d-dann los ich habe soweit alles.“, sagte sie Yuichiis Vater noch einmal.

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BeitragThema: Re: Sayuris kleines Haus   Mo Nov 22, 2010 11:47 pm

Aufeinmal fing das Mädchen an mit stottern und wurde rot. Yuichii sah seinen Vater an. Aber beide wussten nicht genau was jetzt los war. Der Junge nahm dann die Tasche seiner Freundin und drückte sie Max in die Arme, dieser schaute darauf nur völlig blöd die Tasche an und als er seinen Blick aufrichtete packte sein Sohn Say am Handgelenk und zog sie auch schon mit Wir gehen zu Fuß nach Hause. Mit den Autofahren ist normal und langweilig!, rief er dann nur in die Gasse. So nu stand der Vater alleine da. Naja ihm egal er wrf die Tasche in das Auto und fuhr nach Hause.
Zurück zu den anderen Zwein. Yuichii lief schroff weiter blieb aber irgenwann stehen. dabei drückte er Say an die Wand und schaute ihr tief aber auch ruhig in die Augen Was ist los mit dir? Und wehe du sagst jetzt nichts!, seine Stimme war eigendlich recht ruhig und gelassen.
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BeitragThema: Re: Sayuris kleines Haus   Mo Nov 22, 2010 11:56 pm

Sai ging mit Yuichii der meinte sie sollen zu Fuß gehen. Es war ihr recht solange es mit Yuichii war. So grinste sie insgeheim. Doch auf einmal drückte er sie gegen die Wand und fragte was los mit ihr sein. Sai wollte erst nichts sagen doch Yuichii meinte sie soll es nicht tun. Deswegen schwieg Sai eine weile. Sie sah ihn sanft in seine roten Augen und fing einfach an zu lächeln. Deswegen nahm sie sein Gesicht zwischen ihre Hände und ging auf die Zehnspitzen um ihn zu Küssen. Es war ein sanfter und lang anhaltender Kuss. Als sie von ihm abließ strich sie ihm über die Wange. „Mit mir ist gar nichts los. Ich denke nur drüber nach wie viel wunderbares mit widerfahren ist seid dem ich dich kenne Yuichii.“, sagte sie ruhig und gelassen. Dann wurden ihre Wangen ein wenig rot. „Und ich musste dran denken wie sehr ich dich eigentlich liebe.“, als Sayuri das gesagt hatte guckte sie verlegen zu Seite und streifte sich ihre Haare hinter das rechte Ohr.

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BeitragThema: Re: Sayuris kleines Haus   Di Nov 23, 2010 12:17 am

Say küsste ihn, wolle sie von seiner Frage ausweichen. Nein bestimmt nicht denn gleich danach antwortete sie. Yuichii fande die Antwort anfangs komisch und wollte sie nicht glauben aber irgendwie hatte es dann doch klick bei ihn gemacht. Auch wenn das verhalten gerade extrem normal und langweilig war. Einmal aber konnte auch der Junge eine Ausnahme machen. Er ging dann nach unten und küsste das Mädchen kurz als er wieder von ihr ablies sah er ihr wieder so ruhig und genau in die Augen.
B..bist du das Yuichii?, fragte aufeinmal eien fremde Mädchenstimme. Warte kann er diese Stimme? Nein nicht das der Junge wusste. Langsam drehte er seinen Kopf zu der Stimme allerdings wurde er da auch schon von einer Faust nieder gestreckt ich glaubs doch wohl nicht. Du knutscht hier einfach so rum. Du, er immer sagte Liebe sei überflüssig und nur für Normalso Yuichii rieb sich die Wange und starrte das Mädchen an, wärend dessen überlegte er immernoch woher er sie kannte. Sprang dann aber ruckartig auf Chihiro? Bist du das wirklich? Man so begrüst du einen alten Freund? Ich wusste doch schon immer du bist anders wie alle
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BeitragThema: Re: Sayuris kleines Haus   Di Nov 23, 2010 12:35 am

Sai grinste erst doch es drohte bald zu erstarren als ein fremdes Mädchen kam.
Wer war sie? Sie sah ziemlich hübsch aus. Woher kannte sie Yuichii bloß.
Sayuri machte sich Sorgen. Auf einmal schlug sie ihn auch und er konnte sich
An so eine erinnern? Sai sah sich nur alles an und schwieg die ganze Zeit. Immer
Wieder fragte sie sich wer das Mädchen wohl war. Sie schien nicht normal zu sein.
Sayuri fühlte sich unwohl sollte sie sich sorgen machen? Ach niemals…schließlich liebte
er sie ja, oder? Yuichii hatte es zumindest gesagt. Es würde schon nichts passieren.

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BeitragThema: Re: Sayuris kleines Haus   Di Nov 23, 2010 6:55 pm

Der Blick wanderte kurz zu Say was sie wohl jetzt dachte? Bestimmt nichts gutes. Aber schließlich sah er wieder zu Chihiro. Was wollte sie denn hier und vorallem was sollte diese Aktion nach der ganzen Zeit?
Diese allerdings stand vor Sayuri und musterte sie bis auf den letzten Zentimeter. Nachdme sie fertig war ging sie ein paar Schritte weg und zeigte auf Yuichiis Freundin Niemals! Ich lasse nicht zu das du mit meinem Verlobten zusammen bist!
Der Junge legte seine Hand auf den Kopf seiner alten Freundin und drückte diesen leicht runter Wie oft soll ich dir eigendlich noch sagen das dies schon eine Ewigkeit her ist. Wir waren damals Fünf
Chihiro allerdings war ziemlich aufbrausend und stellte sich wieder normal hin Na und? Versprochen ist versprochen! egal wie alt wir damals waren!
Ein großes seufzen war dann von ihm zu hören. Anscheind wollte sie nicht hören und Yuichii nervte dies auch langsam Chihiro hör mal. Das mit und wir niemals etwas werden! Ich habe jetzt Say Eigendlich verabscheute der Junge wirklich solche Gespräche aber was sollte er machen? Immerhin war es seine alte Freundin und musste dies endlich mal klären.

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BeitragThema: Re: Sayuris kleines Haus   Di Nov 23, 2010 7:09 pm

Sai musterte das Mädchen ziemlich lange. Aber was hatte sie gesagt? V-verlobt?
Sayuri sah kurz geschockt drein. Sie versuchte zu lächeln und wusste aber nicht wirklich ob
es ihr gelang. Innerlich spürte sie Wut und vor allem Eifersucht. Am liebsten hätte dieser Chihiro schon gesagt das Yuichii nun ihr Freund war und sie gefälligst die Finger von ihm lassen soll. Doch war das nicht das normale verhalten einer Freundin? Sai war sich mehr als unsicher was sie machen sollte. Aber in einem Punkt gab Sai ihr recht. Versprochen ist Versprochen und wird niemals gebrochen. Say versuchte sich den Gedanken zu Seite zu schieben doch schaffte sie es nicht. Deswegen schwieg Sayuri immer noch. Innerlich sah sie voller Eifersucht und gemischten Gefühlen doch aussehen hin sah sie einfach so aus als wäre sie das lächelnde Mädchen.

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BeitragThema: Re: Sayuris kleines Haus   Sa Nov 27, 2010 3:36 pm

So langsam wurden Chihiro und Yuichii sauer und das aufeinander. Allerdings war der Junge eindeutig der jüngere von beiden und konnte deswegen auich schnell wieder zur Ruhe kommen Was machst du eigendlich hier? Ihr seit doch vor 3 Jahren weg gezogen shcnell versuchte er von Thema abzu lenken um einfach der ganzen Situation gekonnt aus dem Weg zu gehen. Anfangs sah das Mädchen ihr Gegenüber etwas komisch an, legte dann aber die Hände an die Hüften und drehte sich beleidigt zur Seite Mein Vater wurde wieder hier her versetzt, murmelte Chihiro dann vor sich her.
So da standen sie nun und keiner sagte mehr etwas. Yuichuii linste kurz zu Say diese quälte sich ein lächen aufs Gesicht und versuchte wohl nicht zu zeigen wie es ihr ginge. Wie langweilig dachte er sich dann darauf. Immerhin konnte seine Freundin offen sagen wenn sie etwas belastet aber naja am Ende muss sie es wissen.
Es dauerte nicht lange da gähnte er. Diese ganze Situation war eindfeutig zu langweilig und müde waer er auch etwas. Yuichii ging dann zu seiner alten Freundin und strich ihr über den Koppf Chio-chan wir sehen uns wieder ok?, sagte er dann mit einer liebevoleln aber auch kindlichen Stimme. Das auch nur weil er in dem Mädchen mehr eine kleine Schwester wie eine Freundin sieht. Da nach aber ging Yuichii wieder zu Say und nhm ihr Handgelenk um sie mit zu ziehen. Komm wir gehen nach Hause, ich bin müde
Chihiro sah den Zwein hinter her und stand da wie bestellt und nicht abgeholt. Bis sie realiesiert hatte was genau jrtzt passiert war war es zu spät das Paar war kaum noch zu sehen H... Hey Yuichii! Wart doch mal! Yuichii hör auf mich, kjomm sofort nzurück zu mir!, rief sie ihn hinterher aber es war nicht mehr zu hörten. oder doch? Wenn dann ignorierte er es mal wieder gekonnt.

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